WIR HABEN ES SATT!- Stoppt Tierfabriken, Agro-Gentechnik und TTIP, für eine echte Agrarwende!

Gentechnik, Tierfabriken, Dumping-Exporte, Agrarfabriken statt Bauernhöfe- Das Ziel von Monsanto, Müller Milch, BASF und Co., eine Industrialisierung der Landwirtschaft.  

Die Agrarkonzerne wollen für Gen-Saat, Agro-Chemie und zweifelhaftes Industrie-Food grenzenlose Märkte und weitere unberechtigten Milliarden Subventionen. Für sie gilt immer noch die Parole: Die Agroindustriebetriebe müssen wachsen und die kleinbäuerlichen, regionalen Familienbetriebe müssen weichen.
Dies alles unter dem Deckmantel den Welthunger und den Klimawandel bekämpfen zu wollen! In Wirklichkeit geht es ihnen aber nur um den Profit und beim Welthunger und dem Klimawandel erreichen sie nachweislich das Gegenteil.
Unterstützt werden sie dabei immer noch von Kanzlerin Merkel und ihrer Bundesregierung, denn sie:
- fördert die Gentechnik-Industrie
- zerstört unsere Umwelt und die biologische Vielfalt (Biodiversität)
- zerstört lokale Märkte und schafft neuen Hunger in Entwicklungsländern
- erlaubt Tierquälerei und mästet Agrargigantismus
- schafft unmenschliche Arbeitsbedingungen auf Plantagen und Großschlachthöfen
- macht Lebensmittel zu Agrosprit und stoppt damit den Klimawandel und den Welthunger sicher nicht!

Darum wollen wir:

- gentechnikfreie, gesunde und fair produzierte Lebensmittel
- eine bäuerlich ökologische Landwirtschaft
- eine tiergerechte, Boden, Wasser und Landschaft schonende Landwirtschaft mit selbst bestimmten, selbstbewussten Landwirten, die von ihrem Einkommen gut leben können.

Und wir fordern:

- Ausstiegt aus der Agro-Gentechnik
- Keine Patente auf Pflanzen und Tiere, und damit auf Leben
- Stopp der Subventionen für industrielle Tierhaltung (Massentierhaltung mit    tausenden von Tieren in einem Betrieb)
- Stopp von "vorbeugenden" Massenbehandlungen mit Human-Antibiotika in industriellen Puten-und Hühnerställen, was nachweislich zu antibiotikaresistenten Bakterien führt.
- Stopp der weiteren Urwaldrodung für Monokulturen (Gen-Soja) u. Rinderweiden in Südamerika und Asien für Palmöl
- Stopp von Dumping-Exporten in Entwicklungsländer, wo die dortige Landwirtschaft kaputt gemacht wird und die Bevölkerung deshalb zusätzlich hungert
- Stopp der Börsen-Spekulationen mit Lebensmitteln, die Menschenleben kostet
- Schluss mit der Privatisierung der Gewinne bei gleichzeitiger Sozialisierung der Schäden durch Großkonzerne und Agroindustrie
- TTIP Verhandlungen mit der USA abbrechen, CETA mit Canada nicht ratifizieren

Stattdessen:  
Faire Marktregelung für die bäuerliche, ökologische und konventionelle Landwirtschaft in der Subventionen an soziale, ökologische und klare Tierschutzkriterien gebunden sind.

 WIR (Bauern, Umweltschützer und Verbraucher) fordern eine neue, gerechte, naturverträgliche Agrarpolitik- in Deutschland, Europe und weltweit!

 

 

Weitere Informationen bei:
BUND Schopfheim
Klaus Böttger
07622/67089



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